Rezension zu "Was die Spiegel wissen" von Maggie Stiefvater

Hier kommt auch schon die zweite Rezension.
Viel Spaß. ;)


"Was die Spiegel wissen" von Maggie Stiefvater

Die Autorin

Maggie Stiefvater, geboren 1981, wurde mit ihrer Nach dem Sommer-Trilogie sowie dem Roman Rot wie das Meer international bekannt und von der Presse gefeiert.


Das Buch



Es wird Hebst in Henrietta. Blue und die vier Raven Boys suchen noch immer nach dem Grab des walisischen Königs Glendower. Fast glauben sie sich am Ziel, als Adam eine beunruhigende Vision hat: Im magischen Wald Cabeswater gibt es drei Schlafende. Einer von ihnen darf unter gar keinen Umständen geweckt werden. Die Frage ist allerdings, welcher es ist und was geschieht, wenn er trotz aller Vorsicht aufwachen sollte. Währenddessen hat Blue ganz andere Sorgen: Ihre Mutter ist verschwunden und außer einer mysteriösen Nachricht gibt es keine Spur von ihr. Und dann sind da noch Blues Gefühle für Gansey, gegen die sie vergeblich anzukämpfen versucht. Denn ein Kuss von ihr könnte seinen Tod bedeuten ...

Eine mysteriöse Prophezeiung, uralte Geheimnisse und eine Liebe, die gefährlich ist: Maggie Stiefvater zieht auch im dritten Band der fantastischen Buchreihe um Blue und die Raven Boys alle Register ihrer Erzählkunst und hinterlässt den Leser in atemlosem Warten auf das große Finale.

„Was die Spiegel wissen“ ist der dritte von vier Bänden. Die Vorgängertitel lauten „Wen der Rabe ruft" und „Wer die Lilie träumt“.

Daten

Preis:
18,95€
ISBN: 978-3-7855-8330-2
Verlag: Script5

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Rezension:
 

Zuerst zum Cover: Das Cover ist natürlich im Stil der Vorgängerbände angelegt. Außerdem sieht man auch an der Farbgebung des Covers, dass wohl der Herbst Einzug gehalten hat. Auch die Schnörkel finde ich sehr schön. Ich frage mich, wie wohl das finale Cover der Reihe aussehen wird.

Nun zum Inhalt: Auch in diesem Buch ist die Beziehung zwischen Blue und Gansey sehr in den Hintergrund gedrängt wurden. Das finde ich ein bisschen schade, tut aber der Geschichte dennoch gut. Was mir auch gut gefallen hat, ist, dass so viel der Mythologie um Glendower enthalten ist. Auch der schrullige Professor und Gansey haben mir zusammen gut gefallen. Was ich bemängeln muss (nicht auf die Geschichte an sich bezogen) ist, dass Persephone stirbt. Ich mochte sie sehr gern, aber nun ist sie weg. Das sit zwar der Lauf der Dinge, aber dennoch schade. Was ich ein bisschen vermisst habe, war, dass man die Gerichtsverhandlung zwischen Adam und seinem Vater sehr kurz gehalten hat. Man erfährt nicht, wie es ausgeht.

Mein Fazit:
Dieser Band hat mir als Fortsetzungsband sehr gut gefallen, obwohl mir ein bisschen was gefehlt hat, und er länger hätte sein können. Auch der Schreibstil der Autorin hat mich sofort wieder in seinen Bann gezogen und mich mit den Charkteren mitfühlen lassen.
Insgesamt gebe ich gute 4 Sterne, da man auch die Liebesgeschichte wenigstens ein bisschen weiter ausbauen können.




Nicole


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