*Rezension* zu "Felida" von Rudolf Jedele

Einen wunderschönen Sonntag meine Lieben,

bevor ich mich an den Neuzugängepost für März wage, kommt hier eine Rezension zu einem Buch, was ich schon vor etwas längerer Zeit geschrieben habe. <3

Viel Spaß!



Der Autor
Geboren im Schwabenland und viele Jahre meines Lebens damit beschäftigt, für andere Menschen Häuser zu bauen. Schon aus diesem Grund war -und bin - ich stets mit den Themen Energieverbrauch und Umweltschutz besonders eng verbunden. In meiner Freizeit bestimmten Pferde mein Leben und ich verbrachte durch sie viel Zeit in langsamer Geschwindigkeit in der Natur. Die Reiterei machte mich nachdenklich und zugleich für manche Vorgänge empfänglich, die ansonsten möglicherweise an mir abgeprallt wären. Ich denke, dass ich diese Nachdenklichkeit und Empfänglichkeit in meinen Büchern weitergeben kann. Aber noch etwas ist mir wichtig. Ich will nicht belehren, ich will unterhalten.





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In einer fernen Zukunft haben sich die Menschen den Bedingungen angepaßt, die ihre Vorfahren ausgelöst haben. Die einen leben als Jäger und Sammler im Licht, die anderen aber ziehen ein Leben in der Finsternis der Höhlenwelten vor. Beide haben sich an die Anforderungen angepaßt, die ihnen ihre Umwelt diktiert hat, doch in beiden Welten gibt es unruhige Geister, die nicht akzeptieren wollen, dass etwas so sein muss, wie es ist. Distal stürzt seinen Stamm durch seinen Ungehorsam ins Unglück und Felidas Hunger nach Licht und Luft ist so stark, dass sie jede Vorsicht außer Acht läßt und beinahe sterben muss. Mungo ist derjenige, der beider Fehler ausgleicht. Er versucht den Stamm der Moak zu retten und er versucht Felida in das Leben der Lichtmenschen zu integrieren. Das eine erweißt sich als sehr schwer, das andere gar als unmöglich.





Verlag: Epubli
ISBN: 978-3737571159
Preis: 13,99€

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Zuerst zum Cover: Das Cover mutet sehr frühzeitlich an. Man sieht eine Frau/Mädchen auf einem Stein sitzen. Mit offenen Augen blickt sie mich aus einem dunkelbraunen Hintergrund an. In der oberen Hälfe des Bildes kann man den Titel, sowie den Namen des Autors lesen. Auf dem weißen Hintergrund sieht man etwas, dass an Kratzspuren erinnert. Ich persönlich finde das Cover sehr ausdrucksstark und perfekt passend zum Buch. <3
Nun zum Inhalt: Etwa seit Januar habe ich das Buch auf meinem Rezensionsstapel liegen. Es kamen immer andere Exemplare dazwischen, aber vor ein paar Wochen habe ich es dann dazwischen geschoben.. Und ich habe es bereut, so lang gewartet zu haben. Denn es ist fantastisch. Die Grundidee dahinter ist eigentlich - so glaube ich es zumindest - auf die Probleme heute aufmerksam zu machen. Wir passen die Natur an uns an - nicht umgedreht. Wie es eigentlich sein sollte. Wie es in diesem Roman auch ist. So ist dieser Roman für mich nicht eindeutig zu einem bestimmten Genre zuzuordnen. Vielmehr ist es etwas ganz eigenes. Das Buch spricht für sich. Mit der Hauptprotagonistin - Felida - konnte ich mich sehr gut identifizieren und mag sie auch sehr. Alles in allem ist dieses Buch ein großartiges Werk, das zwar ein paar Seiten zum Einlesen braucht, dann aber richtig loslegt. <3
Mein Fazit: 5 von 5 Büchern. Ich denke, damit liege ich sehr gut. <3






Danke für das Rezensionsexemplar. <3


Werdet ihr das Buch auch lesen? Oder ist es eher nichts für euch?












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