*Rezension* zu "Die Lichtbringer von Enés" von Susanne Förster


 Das Buch um welches es heute in meiner Rezi geht, habe ich als ReziEx bekommen. Die Autorin hatte es mir damals angeboten und ich habe ohne zu Zögern angenommen.
Warum, könnt ihr hier in meiner Rezi lesen.

Viel Spaß dabei!



Susanne Förster wurde 1984 in Salzburg geboren. Schon während ihrer Schulzeit zog sie Buchstaben Zahlen vor, was dazu führte, dass sie sich auch privat näher mit ihnen beschäftigte. Deshalb schreibt sie in jeder freien Minute an eigenen Geschichten, während sie in den nicht freien Minuten die Geschichten anderer Leute verkauft.



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"Und eines Tages wurde es einfach nicht mehr hell."

Seit sich Layla erinnern kann, herrscht in ihrer Heimat völlige Dunkelheit. In dieser Welt ohne Sonnenlicht besucht sie die Akademie für Sphärenmagier - jenen Menschen, die aus dem Nichts Licht erschaffen können.
Layla konzentriert sich völlig auf ihr Studium und lässt sich auch von dem gut aussehenden Frauenhelden Aris nicht ablenken. Bis sie ein Gerücht hört, dass ihr verschollener Bruder Zahid noch am Leben sein soll.
Gemeinsam mit Aris begibt sie sich auf eine abenteuerliche Suche in die unbekannte Finsternis. Dort erfährt sie Dinge über sich und ihre Familie, die sie nie für möglich gehalten hätte. Und auch Aris scheint nicht der oberflächliche, privilegierte Lehrersohn zu sein, für den sie ihn gehalten hat.

 Verlag: BoD
ISBN: 978-3738636758
Preis: 11,90€


Zuerst zum Cover: Von der lieben Juliane Schneeweiß gestaltet wartet es mit allerhand dunkler Farben auf, die aber zur Mitte hin immer heller werden, bis sie sich rund um einen Lichtball fixieren. Die Schrift ist schlicht und weiß gehalten, sodass sie sich gut abhebt. Wenn man genau hinschaut, sieht man auf dem Cover ziemlich im Hintergrund zwei Personen. Offenbar (bzw. wünschenswert) Layla und Aris. Das Cover fängt den Geist der Geschichte sehr gut ein.
Nun zum Inhalt: Eine Welt völlig in Dunkelheit getaucht und ein Junge der verschwunden ist. Eine Schwester, die auszieht um ihn zu suchen. Und zwar mit dem größten Wichtigtuer der Nation. So oder so ähnlich lässt sich die Geschichte um Layla, Aris zu Zahid wohl am besten beschreiben. Es ist eine schöne Geschichte. Das Thema ist auch mal wieder ein völlig anderes und das gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil war angenehm und leicht zu lesen. Auch die Charaktere waren gut ausgestaltet und nicht zu stark oder zu schwach beschrieben. Es ist ein Buch, welches man lesen kann, wenn einem der Sinn nach einer Weltretterin steht oder man lesen möchte, wie sich eine Familie wieder vererint. Oder wie eine neue Liebe entflammt. Es ist kurz gesagt ein Buch, welches man in jeder Lebenslage lesen kann. Ich hoffe sehr, die Autorin schreibt noch weiter solche Bücher.
Mein Fazit: Es gibt hier wohlverdiente 5 von 5 Bücherherzen. Vielen Dank für das tolle Buch!




Kommentare

  1. Danke für die tolle Rezension, Nicole! Freut mich echt sehr, dass dir das Buch so gut gefallen hat! :)

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  2. Ahoy Nicole,

    so sehr ich es auch wollte, konnte mich dieses Buch leider nicht überzeugen :(
    Das lag vor allem an der Länge, oder eher Kürze: Vieles wurde gefühlt nur angerissen und gerade als es spannend wurde, endete die Geschichte...

    Naja, einem kann ja nicht alles gefallen ♥

    Liebste Grüße zum Wochenende, Mary <3
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2017/01/die-lichtbringer-von-enes.html

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