*Rezension* zu "Mit anderen Worten: Ich" von Tamara Ireland Stone




Heute kommt die Rezi zu meinem "Buch des Monats August". Die aufmerksamen Leser haben es bestimmt schon in der zugehörigen Spalte gelesen.

Das Buch war wirklich unvergleichlich schön und hat mich tief berührt. <3

Viel Spaß beim Lesen!

Tamara Ireland Stone wuchs im Norden Kaliforniens auf. Sie hat weite Teile Südostasiens und Teile Europas bereist. Inzwischen hat sie entdeckt, wie schön es ist, beim Schreiben an diese Orte zurückzukehren. Tamara ist Mitbesitzerin einer Marketingagentur in Silicon Valley und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in der Bucht von San Francisco. „Zwischen uns die Zeit“ ist ihr erster Roman und wurde in 16 Sprachen übersetzt. In den USA ist bereits der zweite Band erschienen.

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Worte sind nicht Samanthas Freunde. Im Gegenteil: In endlosen Gedankenschleifen verfolgen sie Sam und hindern sie daran, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden, verheimlicht Sam ihren täglichen Kampf sogar vor ihren Freundinnen.
Nur die unkonventionelle Caroline sieht hinter Sams Fassade und lädt sie ein, sich einem geheimen Dichterklub anzuschließen. Hier erlebt Sam zum ersten Mal die befreiende Kraft von Worten und kommt sich seit langer Zeit selbst wieder nahe. Als sie sich in den klugen, zurückhaltenden AJ verliebt und gerade beginnt, vorsichtig auf ihr neues Glück zu vertrauen, stellt eine unerwartete Entdeckung alles infrage.

 Verlag: Magellan Verlag
ISBN: 978-3734850219
Preis: 16,95€


Zuerst zum Cover: Diesmal ist es recht simple gestaltet. Wir sehen die Zeichnung einer Schreibmaschiene, aus welcher oben auf weißem Papier der Titel „herauskommt“. Aber auch den Verlag hat man auf dem weißen Papier verewigt. Unten steht in verschlungener Handschrift der Name der Autorin. Der Hintergrund des Covers ist in einem schönen Blau/Grün gestaltet. Es ist ein Cover, dass von der Einfachheit her, perfekt zu diesem besonderen Buch passt.
Nun zum Inhalt: Es geht um die beliebte Sam (Samantha), die eines Tages Caroline kennenlernt. Diese scheint zu wissen, was Sam braucht, um sich wieder wohl zu fühlen. Daher nimmt sie sie mit in einen Dichterklub. Dort lernt sie bald echte Leute kennen. Leute, die nicht so verdreht sind, wie die Verrückte Acht. Die Verrückte Acht sind auch so eine Sache für sich. Sie besteht aus Mädchen, die wir alle kennen und leidenschaftlich hassen. Doch im Laufe des Buches merkt man, dass nicht alle der Mädchen mit sich selbst und der Gruppe einverstanden sind. Und dieses Detail, diese Einfachheit, hat mich schließlich dazu bewogen, dieses Buch zum Buch des Monats August zu machen. Es ist einfach ein Buch, dass jeder gelesen haben sollte. Es handelt von der Liebe zu Worten, wie Worte einen selbst verändern können. Es bedarf keiner großen Worte, nur der richtigen. Das Buch ist wunderschön traurig bis zum Ende. Und dann möchte man weinen und lachen und die Autorin anflehen, noch mehr solcher Bücher zu schreiben. Es hat mich verändert.
Mein Fazit: Für dieses faszinierende Buch gibt es von mir 5 von 5 Bücherherzen. Und das hat es auch wirklich verdient.

 

Kommentare

  1. Das Cover finde ich auch ziemlich passend, auch wenn es mich allein nicht unbedingt angesprochen hätte, hätte ich zuvor keine Inhaltsangabe auf Blogger gelesen.
    Aber mich hat das Buch wirklich auch wahnsinnig berührt und ich kann sagen, es ist eins meiner Lieblingsbücher :)

    Liebst, Lara.

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  2. Hallo Nicole.

    Sehr schöne Vorstellung.
    Das Buch kannte ich noch nicht, klingt aber durchaus interessant ;)
    Danke für deine Vorstellung. Werde es mir mal näher anschauen.

    Alles Liebe

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